Unternehmensnachfolge
Hunderttausende von Unternehmen, vorwiegend aus dem Mittelstand, werden in den nächsten Jahren in andere Hände übergehen (müssen).
Für viele, gerade Firmengründer und damit Unternehmerpioniere, ein traumatisches Erlebnis: Sie müssen „loslassen“.
Die Angst vor dem Verlust der Macht, gepaart mit der Meinung, dass man alles besser könne als ein Nachfolger (Tochter, Sohn oder gar ein Fremder) führen zu irrationalem Festhalten an der Führungsverantwortung.
Das Problem, trotz allem häufig erkannt, wird, wenn überhaupt, mit den langjährigen Vertrauten besprochen: Steuerberater, Rechtsanwalt, Banker.
Gewiss, diese Fachleute sind nötig, aber erst im zweiten Schritt, wenn die Nachfolgestrategie erarbeitet ist. Diese kommt an erster Stelle, hat sie doch eminente Bedeutung für die Existenzsicherung des Unternehmens!
Hier setzt die Unterstützung von LIMBERGER + DILGER an.
Seit vielen Jahren beraten und begleiten wir Unternehmer in diesen Fragestellungen, um ihnen den Schritt in die „Zeit danach“ zu erleichtern.
Wie können wir Sie unterstützen?
- Zunächst muss die Frage beantwortet werden, ob aus dem familiären Umfeld eine Persönlichkeit bereit steht, die das Potenzial und die unternehmerische Veranlagung hat, das Unternehmen weiterhin erfolgreich führen zu können.
- Ist zwar das Potenzial im Familienkreis vorhanden, aber Kenntnisse und Erfahrung fehlen noch, kann gemeinsam erarbeitet werden, wie dieses Wissen erworben werden kann. Dies bedeutet vielleicht einen kürzeren oder längeren Coaching-Prozess, der den Nachfolger auf seine unternehmerische Aufgabe vorbereitet.
- Ist kein geeignetes Familienmitglied vorhanden, sollte überprüft werden, ob ein oder mehrere Mitglieder des Führungskreises bereit sind, das Unternehmen zu übernehmen. Auch sie sind konsequent auf ihre neue Rolle vorzubereiten.
- Eine andere Alternative besteht im sogenannte „Management-buy-in“, bei dem eine bislang betriebsfremde Persönlichkeit die Nachfolge antritt.
- Ist keine dieser Lösungen zu realisieren, muss der Verkauf des Unternehmens als Ganzes vorbereitet und durchgeführt werden.
In allen Fällen kann der erfahrene Berater mit dem bisherigen Eigner und dem vorgesehenen Nachfolger die künftige Unternehmensstrategie erarbeiten und „den Neuen“ bei der Umsetzung unterstützen. Spätestens hier werden dann auch die eingangs genannten Spezialisten gebraucht, um die Übergabe rechtlich und steuerlich zu optimieren und auch die Finanzierung auf eine gesunde Basis zu stellen.
Wie immer die Nachfolge geregelt wird, am Anfang steht die Strategie. Schließlich soll durch eine vernünftige und für alle Seiten akzeptable Lösung das Unternehmen langfristig in seiner wirtschaftlichen Existenz gesichert werden. Und dies zum Wohle des alten und des neuen Eigners sowie der Mitarbeiter.
