Persönlichkeitsentwicklung

Nicht nur Unternehmen müssen sich ständig an neue Herausforderungen anpassen. Die Herausforderungen bestehen sowohl in Prozessverbesserungen, als auch in der positiven Veränderung des Verhaltens der Führungskräfte und Mitarbeiter.

 

Ansprechpartner: Eckard Bathe, Marieke Abram 

Systemisches Coaching

„WIR ENTWICKELN SPITZENTEAMS“

Der starke Wettbewerb fordert heute von Unternehmern und Führungskräften konsequente und schnelle Unternehmensentscheidungen. Dazu bedarf es ausgezeichneten Humankapitals in Form von hochmotivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern. Diese Fähigkeiten können durch professionelles Coaching vermittelt werden. Ein guter Coach ist qualifiziert, sämtliche Lebensbereiche des Kandidaten miteinander in Harmonie zu bringen, um die Unternehmensziele zu realisieren.

 

Durch den Einsatz umfangreicher Tools und Methoden begleiten wir die Entwicklung von Fach- und Führungskräften und solchen, die es werden möchten. Hierbei legen wir großen Wert auf individuelle handwerkliche Instrumente für ein kompetentes Management.

 

Worin können wir Sie unterstützen

  • Erhalt von Sozialkompetenzen über den systemischen Ansatz
  • Leitfäden für Mitarbeiter-, Kritik-, Beurteilungs- und Delegationsgespräche
  • Mediatives Coaching: Umgang mit Konflikten und Wege zur Konfliktlösung (siehe unten & vgl. das Thema "Mediation")
  • Aufgaben, Instrumente, Spielregeln für Führungskräfte
  • Wege zur Mitarbeitermotivation

 

 

Besondere Formate

Mediatives Coaching

Sie würden gerne den Konflikt lösen, doch Ihr Gegenüber verweigert die Mediation? Wie kann man selbst den Konflikt vor Ort regeln?

Beim mediativen Coaching entwickeln Sie Strategien, um gestärkt in die Begegnung mit der Konfliktpartei und auf die Suche nach einer gemeinsamen Lösung zu gehen. Mit Unterstützung des Mediationscoachs - ein Coach, der auch Mediator ist - schaffen Sie die Grundlage für eine gemeinsame Lösung und erhalten: 

 

  • umfassende Einsicht in die Konfliktdynamik,
  • Werkzeuge, um proaktiv Ihren Beitrag für die Konfliktlösung zu leisten,
  • Selbsterkenntnis und Einsicht in die eigenen Positionen und Bedürfnisse,
  • Verständnis für das Gegenüber und dessen Interessen, Bedürfnisse und Perspektive. 

 

 

 

 

 

 

     

Mediation

Konflikte nachhaltig lösen

 

Konflikte können großen Schaden anrichten: gute Mitarbeiter gehen, Klienten erteilen keine Aufträge mehr, der Veränderungsprozess scheitert oder Flurgespräche sorgen für eine destruktive Arbeitskultur. 

 

Die Mediation unterstützt Sie bei der Deeskalation und bei der Konfliktlösung

Mit dem Handwerkszeug aus der Mediation können wir Sie tat- und denkkräftig in konsequenzreichen Konflikten begleiten - effizient, nachhaltig und mit einem Ergebnis, das alle zufrieden stellt

 

Der Mediator ist kein Berater (vgl. Mediationsgesetz). Er organisiert und lenkt vielmehr den Prozess, in dem alle Konfliktparteien eigenverantwortlich eine Lösung erarbeiten:

"Der Mediator ist allen Parteien gleichermaßen verpflichtet. Er fördert die Kommunikation der Parteien und gewährleistet, dass die Parteien in angemessener und fairer Weise in die Mediation eingebunden sind." (MediationsG, § 2)

 

Im Gegensatz zu einem Richter, der über Ihren Kopf hinweg entscheidet, oder einem Anwalt, der einzig für jene Partei kämpft, die er vertritt, ist es die Aufgabe des Mediators dafür zu sorgen, dass Sie miteinander Ihre individuelle Lösung erarbeiten. Sie sind die Experten für Ihre Situation. Damit sind Sie am besten qualifiziert, sinnvoll über Ihr Konfliktthema (z.B. Erbschaftsregelung, Arbeitsaufteilung, persönliche Konflikte am Arbeitsplatz) zu entscheiden.

 

Mit Ihrer gemeinschaftlichen Lösung in der Hand werden Sie auch alle weiteren juristischen oder notariellen Abläufe klar und zügig durchlaufen.

 

Das Mediationsverfahren 

Phase 1: Erstgespräch (kostenfrei)

  1. Klärung der Erwartungen an das Mediationsverfahren
  2. Rechtlicher status quo: Sind gerichtliche Verfahren anhängig?
  3. Erklärung der 5 Mediationsphasen
  4. Klärung der 6 Mediationsprinzipien (siehe unten)
  5. Arbeitsbündnis: Zeitplan, Kosten

Phase 2: Erarbeitung der Themenbereiche

  1. Themen klären
  2. Prioritätenliste
  3. Bestandsaufnahme: Klärung der Sachverhalte

Phase 3: Bearbeitung der Konfliktfelder

  1. Von der Positionsebene zur Interessens- und Bedürfnisebene: Welche Interessen und Bedürfnisse hat jede Konfliktpartei? Welche Werte, Hoffnungen und Befürchtungen sind zu beachten?
  2. Anerkennung unterschiedlicher Sichtweisen und der Interessen sowie Bedürfnisse der anderen Konfliktpartei

Phase 4: Problemlösung & Einigung

  1. Lösungsmöglichkeiten sammeln: ohne Bewertung
  2. Bewertung und Auswahl

Phase 5: Rechtliche Gestaltung

  1. Rechtsberatung durch parteilich beratenden Anwalt (vgl. Mediationsgesetz): Der Mediator (ausgenommen sind Mediatoren, die als Rechtsanwälte zugelassen ist) ist nicht berechtigt, einen Vertragsentwurf zu formulieren. Mit einem Memorandum geht jede Konfliktpartei zu ihrem jeweiligen Anwalt.
  2. Umsetzung: Überprüfung und Nachverhandlung; neue Informationen aus der jeweiligen Rechtsberatung können zur Überarbeitung bestimmter Themen führen; Vertragsabfassung mit eventueller notarieller Beurkundung

 

Die 6 Mediationsprinzipien

  1. Freiwilligkeit: Die Teilnahme ist eine persönliche und freie Entscheidung. Die Mediation kann jederzeit beendet werden.
  2. Allparteilichkeit des Mediators: Der Mediator hat Verständnis für alle Konfliktparteien aus ihrer jeweiligen Perspektive. Der Mediator wird von allen Konfliktparteien beauftragt.
  3. Eigenverantwortlichkeit & respektvoller Umgang: Fähigkeit, die eigenen Interessen während des gesamten Verfahrens vertreten zu können (Augenhöhe aller Konfliktparteien). Hinzu kommt die eigenverantwortliche Erarbeitung einer Lösung: Der Mediator entscheidet nicht für Sie, berät Sie nicht und bietet keine therapeutische Hilfestellung.
  4. Ergebnisoffenheit, Offenlegung & Informiertheit: Offenlegung aller entscheidungserheblichen Fakten. Alle Konfliktparteien informieren und werden über relevante Fakten informiert (z.B. Auskunft über Vermögensverhältnisse, aber auch Offenlegung von relevanten, zukünftigen Plänen).
  5. Schweigepflicht & Zeugnisverweigerungsrecht: Das Mediationsgesetz verpflichtet zur Verschwiegenheit. Daraus folgt ein Zeugnisverweigerungsrecht für Mediatoren in der ZPO (Zivilprozessordnung) und alle auf sie verweisenden Verfahrensordnungen.
  6. Rechtliche Beratung: Die Konfliktparteien lassen sich spätestens vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung parteilich rechtlich beraten. Der Mediator darf Sie nicht rechtlich beraten, eine Vereinbarung formulieren oder für Sie Gutachten erstellen. In der Mediation wird ein Memorandum erstellt, das alle Konfliktparteien mit ihren Anwälten rechtlich abklären. Der Notar und die Anwält setzen die rechtliche Vereinbarung auf der Grundlage des Memorandum um.

Kommunikation

Widerstände abbauen & neue Wege einschlagen

 

Wir kommunizieren ständig, überall und immer aus vielen Rollen heraus mit sehr vielen verschiedenen Menschen: jung, alt, beruflich, privat, interkulturell. Kommunikation ist damit eines der wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Wie viel mit der Kommunikation steht und fällt, wissen wir alle genau.

Wann haben Sie zuletzt die eigene Kommunikation oder die Kommunikation in Ihrem Team optimiert?

Gerne unterstützen wir Sie hierbei. Unter diesem Thema bieten wir einige spezielle Formate an.

 

Formate

 

Für die Kommunikation in Konflikten vgl. die Informationen zum Thema "Mediation" sowie "Mediatives Coaching" (unter "Systemsiches Coaching").